Wednesday, 11 January 2012

Salta - Cafayate - San Pedro de Atacama

In Salta fühlten wir uns wieder wie zu Hause. Wir haben uns wieder ins selbe Hotel eingebucht wie das letzte Mal, la Cathedral, da es sehr zentral gelegen ist. Als wir dann am Busbahnhof das Ticket für die Weiterreise nach Chile kaufen wollten, teilte man uns an einem Schalter mit, dass es erst wieder in 1.5 Wochen Plätze hätte. Wir hatten aber Glück und bei der anderen Gesellschaft hatte gerade jemand Tickets zurückgegeben uns somit können wir am Sonntag weiter. Für den nächsten Tag hatten wir eine Tour nach Cafayate gebucht. Die Route führt durch Canyons und an verschiedenen Gesteinsformationen vorbei, die wie Tiere aussehen. Hat mich ein bisschen an USA erinnert.
Der Leguan


Der Frosch oder der Hase
Am 08.01.2012 war es dann endlich soweit und wir fuhren mit dem Bus von Argentinien über den Pass de Jama nach Chile. Die Fahr dauerte insgesammt 11 Stunden, war aber atemberaubend schön, da wir an der Salzwüste von Chile vorbei kamen. An der Grenze dann ging es bei den Argentiniern sehr schnell. Dafür mussten wir bei Chile über eine Stunde anstehen und dann noch mehr, da wir noch unser Gepäck vorzeigen mussten. Sie sind sehr strickt bei was man nicht einführen darf. In San Pedro de Atacama angekommen machten wir uns auf den Weg zu unserem Hotel. Inti && Killa. Leider liegt es ein bisschen ausserhalb und mit dem Rucksack ist es nicht so angenehm in der Hitze zu laufen. Aber dafür ist es sehr schön und ruhig. Bei den Preisen merkt man aber dann schnell, dass es Saison ist und wir nicht mehr in Bolivien reisen.


Für den nächsten Tag hatten wir dann eine Tour zum Valle de la Luna gebucht. Dabei fuhren wir zuerst ins Valle del Muerte wo wir die Gesteinsformationen bewundern konnten bei einer kleinen Wanderung. Danach ging es ins Mondtal, wo wir am Abend dann denn Sonnenuntergang erwarteten. Leider hatte es Wolken, aber dafür war die Beleuchtung der Wolken nach dem Untergang wunderschön.
Los tres Marias



Am 10.01.2012 gingen wir dann mit einer Tour zu den Altiplano Lagunen. Auf über 4000 Metern vor den von Schnee bedeckten Vulkanen versammeln sich die Flamingos um die Algen aus den Lagunen zu fressen. Ein wunderbares Schauspiel der Farben.


Lagune Miscanti

Friday, 6 January 2012

Buenos Aires - Mendoza

In Buenos Aires angekommen gingen wir wieder ins selbe Hotel wie beim letzten Mal. Hostel B.A. Stop. Mit der Hoffnung, dass wir ein anderes Zimmer hätten, da beim letzten Mal die Spülung vom Klo nicht funktioniert hatte. Wie es der Zufall so will kriegten wir gerade wieder dieses Zimmer und die Spühlung war noch nicht repariert. Super. Aber wir waren ja schon erprobt vom letzten Mal und wussten was wir machen mussten um es trotzdem zu benutzen. Am ersten Tag wollten wir eine Stadtrundfahrt mit dem Hop on Hop off Bus machen, als wir dann aber die riesige Schlange vor dem Billetschalter sahen war uns die Lust vergangen. Also machten wir einen Spatziergang im Zentrum und entschieden uns die Tickets für den nächsten Tag online zu kaufen.
Am frühen Morgen des 29.12.2011 machten wir uns dann wieder auf zur Busstation. Leider mussten wir dann feststellen, dass wir die onlinetickets am Schalter gegen Richtige umtauschen mussten und somit trotzdem in der Schlange anstehen mussten. Nach ca. einer Stunde hielten wir dann endlich das Ticket in der Hand. Da war es aber noch nicht fertig. Zum in den Bus zu gelangen musste man nochmals anstehen. Am Schluss haben wir es dann aber geschafft. Wir machten die ganze 3-stündige Fahrt mit, da wir bei mehreren Haltestellen sahen, dass sehr viele Leute am anstehen waren um in den Bus zu gelangen was aber unmöglich war. Am Nachmittag traff ich mich dann mit einem ehemaligen Studienkollegen, der jetzt in Buenos Aires wohnt. Yasi hat uns die Stadt gezeigt und am Abend dann noch zum Essen ins Hostel eingeladen. Gab Japanisch, zubereitet von einem Freund von Yasi. War sehr scharf aber mal eine gute Abwechslung.
Casa Rosada, Präsidenten Palast


Am nächsten Tag wollten wir dann nach Recoleta gehen, ein schöner Stadtteil, wo sich der berühmte Friedhof mit dem Grab von Evita befindet. Auch an diesem Tag war der  Bus wieder so voll und wir konnten nicht einsteigen. Also fuhren wir mit dem Taxi zum Friedhof. Sehr spannend, die Gräber sind schon sehr alt und von den meisten Familien gibt es keine Nachkommen mehr und die Stadt weiss nicht was sie mit den Gruften machen soll.

Grab von Evita



Weiter ging es dann nach La Boca, einer gemütlichen Strasse wo man mehrere Tangotänzer beobachten konnte. Die alten Gebäude bestehen meistens aus Wellblech mit verschiedenen Farben angemalt. Am Abend dann besuchten wir eine Tangoshow. Sehr interessante Show mit Witz und Erotik mit einem gemütlichen Nachtessen.




Am Sylvester hatten wir in einem Restaurant am Hafen einen Tisch reserviert. Es gab ein riesiges Buffet, wo sogar wir Touristen uns verpflegen konnten und Wein. Um Mitternacht gab es dann Feuerwerk und Champagner. Wir genossen es so richtig. Als wir dann zurück ins Hotel wollten, war es schwierig ein Taxi zu kriegen. Wir mussten schlussendlich viel mehr bezahlen aber waren froh ins Bett zu kommen.

Am 01.01.2012 verbrachten wir dann noch ein bisschen Zeit im Zentrum um dann am Abend den Nachtbus nach Mendoza zu nehmen.

In Mendoza hatten wir uns im Quinto Rufino eingebucht. Sehr Zentral und einigermassen günstige Unterkunft. Zuerst gingen wir ins Zentrum und hatten dann auch noch eine Tour in das Weingebiet gebucht. War super spannend. Zuerst sahen wir eine grosse Weinproduktion und dann noch ein kleines Weingut, das nur organische Weine produziert. Da war der Wein super. Nur zu empfehlen. Das Weingut heisst Cicchoni. Am Abend dann gingen wir in ein Restaurant im Zentrum. Das Menue sah super aus, aber leider war der Reis so voller Zwiebeln, sodass man ihn nicht essen konnte. Schade. Man bot uns aber auch keine Alternative an und so mussten wir hungrig wieder abziehen.



Am nächsten Tag ,03.01.2012, machten wir uns dann wieder auf ins Weingebiet wo wir Fahrräder mieteten und so verschieden Weingüter anschauten. Bei 38 Grad war das noch recht anstrengend. Am Abend haben wir uns dann ein gutes Stück Fleisch gegönnt. Wein gab es nicht mehr :-)

Am Mittwoch dann hatten wir einen Bus weiter nach Salta. Leider war der Bus sehr alt und der Service auch sehr schlecht. Dementsprechend war die Nacht auch nicht so entspannend.

Wednesday, 28 December 2011

Iberà - Buenos Aires - Uruguay

Nach Iguazu nahmen wir den Bus wieder zurück nach Posadas. Von da aus hatten wir am anderen Tag eine Tour gebucht nach Iberà. In diesem weitläufigen Sumpfgebiet kann man Kaimane und Capybara beobachten. Vom Dorf Pellegrini aus machten wir eine Bootsfahrt in die Sümpfe um die Tiere zu beobachten. War ein super Erlebnis. Danach machten wir noch eine kleine Wanderung durch den Wildpark und dabei sahen wir noch drei kleine Capybaras (Wasserschweine) mit ihren Eltern. Sehr süss. Leider machten wir auch Bekanntschaft mit mehreren Mücken, welche uns noch länger begleiten werden.




Nach Iberà fuhren wir dann mit dem Nachtbus nach Buenos Aires. War eine super entspannte Fahrt. In Buenos Aires lief dann leider einiges schief. Unser Hotelzimmer hat nur ein Kajüttenbett und die WC Spühlung funktioniert nicht richtig. Wir haben dann aber herausgefunden was wir machen müssen um zu spühlen.
Zuerst mussten wir USD besorgen um die Ferienwohnung in Uruguay zu bezahlen. Das stellte sich als sehr schwer heraus, da die Banken in Argentinien schon um 15:00 Uhr schliessen. Wir machten uns dann auf die Suche nach einer Wechselstube. Leider hat es die nicht an jeder Ecke und als wir die dann endlich eine fanden, durften die nach 17:00 Uhr kein Geld mehr wechseln. Super.

Am 22. Dez ging es dann mit der Fähre nach Uruguay. In Colonia mussten wir dann auf einen Bus wechseln um nach Punta del Este zu kommen. Leider kam der Rucksack von Tamara nicht an und so mussten wir ohne weiter. In der Ferienwohnung angekommen, zeigte uns Wilma alles. Am nächsten Tag regnete es leider, so machten wir einen Stadtrundgang im Regen. Punta del Este ist ein schöner Badeort mit Wollkenkratzern. Wir haben es immer mit Monaco verglichen, weil die Leute alle so herausgeputzt waren und alles so saumässig teuer ist. Ein Essen kostet CHF 25, vorher haben wir für das selbe nur CHF 6 bezahlt in den anderen Ländern. Am heiligen Abend gingen wir in ein schönes Fischrestaurant am Strand und liessen es uns gut gehen. Den Rest des Tages und auch die folgenden Tage verbrachten wir am Strand und genossen die Sonne.  Irgendiwie kam keine Weihnachtsstimmung auf, ausser im Supermarkt wo immer das selbe Lied lief. Am 27. Dez mussten wir auch schon wieder Abschied nehmen und fuhren mit dem Bus und der Fähre zurück nach Buenos Aires.

Sunday, 18 December 2011

Salta - Iguazu

Nachdem wir in Uyuni angekommen waren mussten wir die Zeit tot schlagen bis um 03:00 Uhr Montag Morgen, da erst dann unser Zug weiter ging. Am Schluss entschieden wir und ein Hotelzimmer zu mieten, um wenigstens ein bisschen zu Schlafen.
Im Zug dann kamen wir nicht wirklich zu Schlaf und um 06:00 Uhr wurde man dann schon wieder geweckt zum Frühstück. Nach 10 Stunden fahrt kamen wir dann in Villazon an. Der Grenzstadt zu Argentinien. Es ging dann auch sofort weiter zur Grenze. Der Übertritt dauerte über 1.5 Stunden. Obwohl sie eigentlich nicht wirklich an den Touristen interessiert waren sondern eher an den Einheimischen warum sie nach Argentinien wollen. Dann in La Quiaca nahmen wir einen Bus nach Salta was auch nochmals 7 Stunden Fahrt bedeutete. Wir kamen dann um 1 Uhr in der Nacht an. Zum Glück hatten wir schon ein Hotel reserviert. Jetzt war nur noch Schlaf wichtig.

Am nächsten Morgen schliefen wir sehr lange. War auch nötig wegen dem Schlafmangel der letzten Tage. Danach Frühstück. Wow wir waren super überrascht wegen dem Wohlstand der Stadt. Wir sind in der Zivilisation angekommen. Es hat riesige Einkaufszentren, Autobahnen und Restaurants. Am Abend gabe es dann endlich ein grosses Stück Rindfleisch und Rotwein für nur 14 CHF pro Person.
Wir entschieden noch einen vollen Tag in Salta zu verbringen um uns zu erholen.

Am Donnerstag hatten wir dann einen Bus gebucht nach Posadas und von da aus weiter nach Puerto Iguazu. Nochmals 18 Stunden + 5 Stunden im Bus. Es erwartete uns eine grosse, klebrige Hitze mit vielen Mücken. Wir sind im Jungle angekommen.

In Puerto Iguazu gingen wir dann am Samstag mit dem Bus zu den berühmten Wasserfällen. In der Gegend hat es mehrere davon, wobei der impossanteste der Diabolo Fall ist. Diese Gegend grenzt an Brasilien und Paraguay, wobei beide Länder auch gesehen werden können.
Es war einfach beeindruckend diese Wassermassen. Zudem war der Park voller Touristen, das was wir vorher vermisst hatten.
Auf einem der Wegen machten wir noch Bekanntschaft mit einer Familie Opossum.





Wednesday, 14 December 2011

Salar de Uyuni

Am 09.12.2011 ging es um 10:30 Uhr mit den Jeep los in die Salzwüste bei Uyuni. Zuerst besuchten wir ein Salzhotel, welches heute nur noch als Museeum dient. Danach ging es zu einem Vulkan bei der Salzwüste wo wir noch zwei Passagiere dazu nahmen. Die Tourbesatzung bestand aus einer Kanadierin, einem Italiener und einem spanischen Pärchen. Nach dem Vulkan ging es weiter zur Isla de los Pescados. Diese Insel besteht hauptsächlich aus Stein und Kakteen und ist in Mitten des Salzes.



Danach fuhren wir zu unserem Nachtquartier. Leider konnten wir nicht so gut schlafen, da andere Gäste bis nach Mitternacht vor unserer Tür sich lautstark unterhielten. Am nächsten Morgen ging es weiter aus der Salzwüste raus und in die Steppe zu einem Vulkan, der zur Hälfte zu Chile und zur anderen Hälfte zu Bolivien gehört. Danach ging es zu einer sehr beeindruckenden Lagune mit vielen Flamingos.




Anschliessend fuhren wir weiter zum Arbol de piedra, eine Steinsformation durch den Wind geformt, die wie ein Baum aussieht. Da der Wind so stark war, konnte man sich richtig vorstellen wie diese Kraft auf den Stein einwirkte.


 Zum Schluss ging es noch zur Laguna Colorado oder Rote Lagune. Durch Bakterien im Wasser hat sich ein Teil rot verfärbt, was sehr schöln aussieht.




Die Nacht haben wir dann in einem sechser Zimmer ohne Strom und warmem Wasser verbracht. Kein Wunder dass man da auch nicht so gut schläft.
Am dritten Morgen ging es um 04:30 Uhr los zu den Geysiren. Wunderschön in der Morgendämmerung. Weiter ging es zur Lagna Verde, welche aber an dem Tag nicht wirklich grün war. Aber trotzdem schön.

Danach stand uns noch eine sieben Stündige Fahr zurück nach Uyuni bevor. Auch die haben wir gut überstanden mit mehreren Stops.

Tuesday, 13 December 2011

La Paz - Sucre - Potosi

In La Paz angekommen, fuhren wir mit dem Taxi ins Hotel Milton. Alles im 70er Stil, aber sauber und im Zentrum. Wir machten dann erst mal mit dem Reiseführer eine Tour durch die Stadt. Ist aber nicht wirklich was schönes. Andere Städte haben wenigstens noch eine schöne Altstadt, aber La Paz hat da nichts zu bieten. Was schön ist, man kann gross einkaufen gehen. Vorallem Souvenirs aus Alpakawolle. Zudem gibt es noch den Hexenmarkt, wo man Lamaföten kaufen kann zum Schutz eines neuen Hauses. Aber auch der Markt war anders als vorgestellt.



Einen Tag machten wir dann noch einen Ausflug nach Tiwanaku, eine historische Städte. Aber nachdem wir mehrere Inkastätten schon gesehen hatten, war es relativ enttäuschend. Vorallem da alles nur wieder aufgebaut wurde und nicht im Originalzustand war. Dafür waren die über 50 verschiedenen Köpfe im unteren Tempel sehr spannend. Sie sollen angeblich die verschiedenen Rassen der Erde darstellen. 

Weiter ging es dann nach Sucre mit dem Bus. Sucre ist die Hauptstadt von Bolivien und hat auch einiges zu bieten. Eine schöne Altstadt, viele Kirchen und vorallem auch schöne Cafe's. Hier kann man sich ein bisschen erholen.

Weiter ging es nach Potosi, die höchste Stadt der Welt. 4060 Meter über Meer. Sonst hat die Stadt auch nichts zu bieten. Früher wurde hier in grossen Mengen Silber abgebaut, davon sind nur noch die Minen übrig geblieben, die man anschauen kann. Das haben wir dann aber sein gelassen. Mit dem Bus ging es dann weiter nach Uyuni. Die Strecke war wie wir uns eigentlich die Strassen in Bolivien vorgestellt hatten. Zuerst Teer und dann aber schnell nur noch Schotter. Zum Glück waren wir nicht in der Regenzeit unterwegs. In Uyuni hatten wir dann das Hotel Kori Wasi gebucht. Und für die nächsten Tage eine Tour in die Salzwüste.

Monday, 5 December 2011

Titicacasee

In Puno angekommen buchten wir eine Zweitagestor zu den Inseln im Titicacasee. In Puno selbs ist der See gar nicht schön, aber je weiter man von der Stadt kommt, desto mehr erinnern die Inseln und das blaue Wasser an Griechenland.  Zuerst ging es zu den „floating Islands“ Urus. Diese Inseln sind eigentlich keine rechte Inseln, sondern wurden von den Bewohnern selber gebaut. Die Grundstruktur besteht aus den Wurzelballen von Schilf. Dadurch schwimmt diese ganze Konstruktion. Danach werden Schilfhalme draufgelegt, um es mehr komfortabel zu machen.  Auf den verschiedenen Inseln leben ca. 5 Familien beisammen und auf manchen hat es Strom durch Solargeräte.



Weiter ging es mit dem Boot zur Insel  Amantani, wo wir bei Francisca, einer Einheimischen, übernachteten. Sie führte uns über einen Feldweg zu ihrer bescheidenen Behausung. Alles war selbst gemacht. Das Zimmer war sehr einfach und das Essen auch, aber dafür war alles sauber und wir hatten fliessendes Wasser. Zum Essen gab es Oka, Kartoffeln und Reis. Am Abend dann machten wir uns auf zu einer Wanderung, auf einen Berg, von wo man den Sonnenuntergang schön sehen könnte. Leider hatte es an diesem Tag einige Wolken und somit war unser Abenteuer erfolglos. Später gingen wir zu einer Tanzveranstaltung vom Dorf organisiert für die Touristen. War super witzig.  Es war eine super Erfahrung zu sehen wie die Einheimischen leben.


Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Taquile, wo wir zuerst um die Insel wanderten und dann das Zentrum anschauten. Zu Essen gab es dann noch Forelle. Hat sehr gut geschmeckt.

Am 29.11.2011 fuhren wir dann mit dem Bus über die Grenze nach Bolivien, Copacabana.  An der Grenze war es ganz einfach, Stempel in den Pass und fertig. Copacabana hat was, es ist eigentlich ein verschlafenes kleines Städtchen wo einige Ausländer hängengeblieben sind. Von da aus machten wir noch eine Tour mit dem Boot zur Isla del Sol, war aber ein bisschen enttäuschen nach den Inseln in Peru.
Weiter ging es an nächsten Tag per Bus nach La Paz.