In La Paz angekommen, fuhren wir mit dem Taxi ins Hotel Milton. Alles im 70er Stil, aber sauber und im Zentrum. Wir machten dann erst mal mit dem Reiseführer eine Tour durch die Stadt. Ist aber nicht wirklich was schönes. Andere Städte haben wenigstens noch eine schöne Altstadt, aber La Paz hat da nichts zu bieten. Was schön ist, man kann gross einkaufen gehen. Vorallem Souvenirs aus Alpakawolle. Zudem gibt es noch den Hexenmarkt, wo man Lamaföten kaufen kann zum Schutz eines neuen Hauses. Aber auch der Markt war anders als vorgestellt.
Einen Tag machten wir dann noch einen Ausflug nach Tiwanaku, eine historische Städte. Aber nachdem wir mehrere Inkastätten schon gesehen hatten, war es relativ enttäuschend. Vorallem da alles nur wieder aufgebaut wurde und nicht im Originalzustand war. Dafür waren die über 50 verschiedenen Köpfe im unteren Tempel sehr spannend. Sie sollen angeblich die verschiedenen Rassen der Erde darstellen.
Weiter ging es dann nach Sucre mit dem Bus. Sucre ist die Hauptstadt von Bolivien und hat auch einiges zu bieten. Eine schöne Altstadt, viele Kirchen und vorallem auch schöne Cafe's. Hier kann man sich ein bisschen erholen.
Weiter ging es nach Potosi, die höchste Stadt der Welt. 4060 Meter über Meer. Sonst hat die Stadt auch nichts zu bieten. Früher wurde hier in grossen Mengen Silber abgebaut, davon sind nur noch die Minen übrig geblieben, die man anschauen kann. Das haben wir dann aber sein gelassen. Mit dem Bus ging es dann weiter nach Uyuni. Die Strecke war wie wir uns eigentlich die Strassen in Bolivien vorgestellt hatten. Zuerst Teer und dann aber schnell nur noch Schotter. Zum Glück waren wir nicht in der Regenzeit unterwegs. In Uyuni hatten wir dann das Hotel Kori Wasi gebucht. Und für die nächsten Tage eine Tour in die Salzwüste.
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